<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ORGATEAM media</title>
	<atom:link href="http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rbergmann.org/wordpress</link>
	<description>Organisations- und Teamentwicklung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 19:06:15 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Tools for screencasting</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=329</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=329#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 19:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[Jan Tißler von upload-magazin.de stellt 6 verschiedene Programme (z.T. open source) für erste Screencasting-Projekte zur Verfügung. Neben Jing, ScreenFlow für Mac-User findet sich natürlich auch Camtasia. Jan Tißler zeigt ein konkretes Beispiel, das er mit Camtasia und Audacity produziert hat. Nett, aber es hilft nix: Selbst ausprobieren, ist die beste Wahl. Für Camtasia z.B. gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan Tißler von <a href="http://upload-magazin.de/blog/5439-screencasting-software/">upload-magazin.de</a> stellt 6 verschiedene Programme (z.T. open source) für erste Screencasting-Projekte zur Verfügung. Neben Jing, ScreenFlow für Mac-User findet sich natürlich auch Camtasia. Jan Tißler zeigt ein konkretes Beispiel, das er mit Camtasia und Audacity produziert hat. Nett, aber es hilft nix: Selbst ausprobieren, ist die beste Wahl. Für Camtasia z.B. gibt es eine Demo-Version, die man zeitbegrenzt voll nutzen kann.<br />
Mir fehlt in dieser Beschreibung allerdings <a href="http://www.adobe.com/de/products/captivate.html">Captivate.</a> Zählt der Autor Captivate nicht zu den Screencasting-Programmen? Captivate von Adobe ist für mich im professionellen Bereich das beste Werkzeug zur Erstellung von Screencasts. Vor allem in e-learning-Szenarien kann man damit sehr differenzierte Programme entwickeln.<br />
Wer allerdings in seinen Screencasts viele Video-Filme einbauen will, der fährt meiner Meinung nach besser mit Camtasia.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=329</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Burnout Phänomene nehmen alarmierend zu</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=327</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=327#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout Personalentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[Eine Studie der Technischen Universität Chemnitz und dem Sigmund Freud Institut Frankfurt  in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. ergibt alarmierende Zahlen über die Belastungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Unternehmen.
Gaben 2008 fast 80 Prozent der Befragten an, dass Beschäftigte unter dauerhaftem Leistungsdruck stehen, so waren es 2011 bereits mehr als 90 Prozent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie der Technischen Universität Chemnitz und dem Sigmund Freud Institut Frankfurt  in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. ergibt alarmierende Zahlen über die Belastungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Unternehmen.</p>
<p>Gaben 2008 fast 80 Prozent der Befragten an, dass Beschäftigte unter dauerhaftem Leistungsdruck stehen, so waren es 2011 bereits mehr als 90 Prozent. Fast alle erkennen inzwischen steigende psychophysische Belastungen aufgrund hoher Arbeitsbelastungen, die in den Augen von ebenfalls über 90 Prozent eine Zunahme von Erkrankungen zur Folge haben &#8211; vor allem als Burnout-Phänomene.</p>
<p>Auf der abschließenden Tagung in Tutzing wurden die Ergebnisse der Studie vorgestellt. Klicken Sie hier zur <a href="http://www.sfi-frankfurt.de/fileadmin/redakteure/Arbeit-und-Leben-2011/projektpraesentation-fachtagung-tutzing-2012.pdf">Projektpräsentation </a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/regionales/hamburg/article106307207/Die-psychosoziale-Epidemie-der-Menschheit.html">Interview mit Professor Ahrens</a>, international anerkannter Fachmann in der Stressmedizin</p>
<p><a href="http://www.sfi-frankfurt.de/fileadmin/redakteure/pdf/Pressestimmen/2012-03-28-FR-soziale-Anerkennung.pdf">Pressemeldung der Frankfurter Rundschau 03/12</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=327</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media in NPO</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=324</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=324#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[NPO]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=324</guid>
		<description><![CDATA[Knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt inzwischen auf social media, vor allem zu Marketingzwecken (Quelle). Reflexartig frage ich natürlich, wie es denn mit den NON-PROFIT-Organisationen bzgl. social media aussieht. Ernüchternd. Doch dauern technische Entwicklungen in NPO´s einfach etwas länger.
Verena Berghoff von www.pr-wiki.de hat auf die Frage, warum denn social media gerade für NPO´s so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt inzwischen auf social media, vor allem zu Marketingzwecken (<a href="http://www.zdnet.de/news/41562200/knapp-die-haelfte-der-deutschen-unternehmen-setzt-soziale-medien-ein.htm">Quelle</a>). Reflexartig frage ich natürlich, wie es denn mit den NON-PROFIT-Organisationen bzgl. social media aussieht. Ernüchternd. Doch dauern technische Entwicklungen in NPO´s einfach etwas länger.</p>
<p>Verena Berghoff von www.pr-wiki.de hat auf die Frage, warum denn social media gerade für NPO´s so wichtig sind, interessante <a href="http://www.pr-wiki.de/index.php/Main/WarumSocialMediaImNon-Profit-BereichSoWichtigIst">Antworten</a>.</p>
<p>Die Caritas-Web-Familie-Deutschland (ein interessanter Name!) hat sich schon seit einiger Zeit konzeptionelle Gedanken über die Online-Marketing-Strategie ihres Verband gemacht und einen social media Leitfaden entwickelt: <a href="http://blog.caritas-webfamilie.de/2011/05/27/social-media-leitfaden-fuer-caritas-entwurf/"> Caritas-Deutschland</a></p>
<p>Das <a href="http://www.cccdeutschland.org/sites/default/files/CCCDebatte08_Internet%20und%20digitale%20Buergergesellschaft_2011.pdf">Internet und die digitale Bürgergesellschaft</a>, eine Studie von Centrum für Corporate Citizenship Deutschland, Alexandra Härtel, Serge Embacher.</p>
<p><a href="http://www.pluralog.de/_sonst/E-Book-Social_Media_Policy_fuer_NPOs.pdf">Social Media Policy für Nonprofit-Organisationen </a>von Jörg Eisfeld-Reschke Jona Hölderle entwickelt einen Leitfaden in 20 Schritten für den Umgang mit sozialen Medien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=324</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetplattform rbergmann.org überarbeitet</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=323</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=323#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 18:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=323</guid>
		<description><![CDATA[Ich arbeite seit ca. 2000 fast täglich mit dem Computer, veröffentliche Beiträge oder recherchiere für meine Seminar- oder Lehrtätigkeit. Dabei haben sich nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch die Materialien erheblich verändert: Meinen Einstieg in kollaborative Werkzeuge ermöglichten mir zum einen BSCW und zum anderen PHProject, eine auch heute noch sinnvolle und einfache Form, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite seit ca. 2000 fast täglich mit dem Computer, veröffentliche Beiträge oder recherchiere für meine Seminar- oder Lehrtätigkeit. Dabei haben sich nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch die Materialien erheblich verändert: Meinen Einstieg in kollaborative Werkzeuge ermöglichten mir zum einen BSCW und zum anderen PHProject, eine auch heute noch sinnvolle und einfache Form, den Austausch in geschlossenen Gruppen und Teams technisch zu realisieren. Danach kamen recht schnell verschiedene Lernplattformen, mit <a title="Moodle Lernplattform der FakS" href="http://www.faks-ab.de/moodle">Moodle</a> arbeite ich schon viele Jahre.<br />
Im Laufe der Jahre entwickelte ich verschiedene Plattformen, die unterschiedliche Nutzergruppen ansprechen sollten. Meinen ersten Blog eröffnete ich 2005, nach einer Überarbeitung, bei der mir ein Teil der Beiträge auf nimmer Wiedersehen abstürzte, veröffentliche ich hier schon einige Jahre 1-2 Beiträge im Monat.</p>
<p>Nun habe ich meine derzeitigen 4 Plattformen (www.orgateamrb.de, www.rbergmann.org, www.praxisnaheslernen.de und www.kinderhauskonzept.de) zu einer einzigen zusammengefügt.<br />
Jede Domain führt jetzt auf<a title="ORGATEAM Rainer Bergmann - Supervision-Beratung-Fortbildung" href="http://www.rbergmann.org"> <strong>eine Plattform</strong> </a>mit den wichtigsten Beiträgen und Inhalten. Somit spare ich mir sehr viel Zeit und biete besser strukturierte Inhalte in den Schwerpunkten</p>
<p>- Beratung &#8211; Supervision, Coaching, Mediation, Konzeptberatung</p>
<p>- E-Learning &#8211; Grundlagen, Social media, web 2.0</p>
<p>- Seminare &#8211; Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Qualitätsmanagement</p>
<p>In den nächsten Tagen erscheint dazu noch ein Newsletter. Darüberhinaus bleibt der Blog ORGATEAM Rainer Bergmann wie bisher erhalten.</p>
<p>Ich freue mich, wenn Sie weiterhin meinen Blog www.rbergmann.org/wordpress und die Plattform <a title="ORGATEAM Rainer Bergmann" href="http://www.rbergmann.org">www.rbergmann.org</a> besuchen.</p>
<p>Rainer Bergmann M.A., März 2012</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=323</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine e-mails mehr nach Feierabend!</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=322</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=322#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Der VW-Konzern wird in Zukunft keine e-mails mehr nach Feierabend laut spiegel-online.de  an seine Mitarbeiter verschicken.
Diese Meldung ist ein Hammer!  Warum? Naja, weil sie den Focus auf die Notwendigkeit lenkt, die Strukturen für einen angemesenen Umgang mit den medialen Optionen zu schaffen und die mediale Nutzung insgesamt in die Persönlichkeitsstruktur von einzelnen einzubinden (Coaching [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der VW-Konzern wird in Zukunft keine e-mails mehr nach Feierabend <a title="spiegel-online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,805524,00.html">laut spiegel-online.de </a> an seine Mitarbeiter verschicken.</p>
<p>Diese Meldung ist ein Hammer!  Warum? Naja, weil sie den Focus auf die Notwendigkeit lenkt, die Strukturen für einen angemesenen Umgang mit den medialen Optionen zu schaffen und die mediale Nutzung insgesamt in die Persönlichkeitsstruktur von einzelnen einzubinden (Coaching von work-live-balance).</p>
<p>Braucht es dazu wirklich die politische Entscheidung der Konzernführung, die auf Druck des Betriebsrates den Stopp durchboxte? Oder müssen wir nicht stärker als bisher &#8220;Arbeit und Arbeitsbedingungen&#8221; in einen ethischen Kontext stellen? Ich meine ja.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=322</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Urheberrecht</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=318</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=318#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 19:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=318</guid>
		<description><![CDATA[Das Landgericht Stuttgart hat am 11.10.2011 ein Urteil ausgesprochen, das für alle Lehrende interessant sein könnte: Bis zu 10 Prozent eines Gesamtwerkes kann im Intranet einer Bildungseinrichtung einer spezifischen Gruppe online zur Verfügung gestellt werden. Diese Bereitstellung muss aber auf eine ganz konkrete Seminargruppe beschränkt sein und wieder nach Beendigung des Seminars gelöscht werden.
Urheberrechtsgesetz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landgericht Stuttgart hat am 11.10.2011 ein Urteil ausgesprochen, das für alle Lehrende interessant sein könnte: Bis zu 10 Prozent eines Gesamtwerkes kann im Intranet einer Bildungseinrichtung einer spezifischen Gruppe online zur Verfügung gestellt werden. Diese Bereitstellung muss aber auf eine ganz konkrete Seminargruppe beschränkt sein und wieder nach Beendigung des Seminars gelöscht werden.</p>
<p><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/BJNR012730965.html#BJNR012730965BJNG000101377">Urheberrechtsgesetz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=318</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 verändert die Lernlandschaft</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=316</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=316#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik des E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Seite www.virteam.de finden Sie seit 2003 Artikel zur virtuellen Lern- und Teamarbeit, die ich mit Clemens Niederholtmeyer im Wechsel erstellt habe und von Zeit zu Zeit ergänze. In diesen Artikeln spiegeln sich Entwicklungen wieder, in denen wir Methoden, Konzepte und Produkte in der virtuellen Lern- und Teamarbeit begleiten und kommentieren.
Gerade eben habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite <a href="http://www.virteam.de">www.virteam.de</a> finden Sie seit 2003 Artikel zur virtuellen Lern- und Teamarbeit, die ich mit Clemens Niederholtmeyer im Wechsel erstellt habe und von Zeit zu Zeit ergänze. In diesen Artikeln spiegeln sich Entwicklungen wieder, in denen wir Methoden, Konzepte und Produkte in der virtuellen Lern- und Teamarbeit begleiten und kommentieren.</p>
<p>Gerade eben habe ich den Artikel &#8220;Web 2.0 verändert die Lernlandschaft´&#8221; ergänzt mit dem Kommentar:</p>
<p>&#8220;Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es eine stabile Lernumgebung  für eine spezifische Lerngruppe geben muss und diese am besten in einem  LMS (Lernmanagementsystem) abgebildet ist.</p>
<p>Ich habe selbst oft genug den Fehler gemacht, Lernende zu überfordern  mit offenen Lernsettings (knappe Aufgabenbeschreibung, grobe Vorgaben  über Methodenauswahl) und bin heute der Meinung, dass Lernende eng auch  in der Wahl der zur Verfügung stehenden Methoden begleitet werden  müssen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.virteam.de/index.php?ID=119">Gesamter Artikel auf www.virteam.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=316</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ältere Arbeitnehmer lernen anders</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=313</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=313#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 21:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim untersucht die Weiterbildung von älteren Mitarbeiter/-innen in 150 Unternehmen und von 6000 Weiterbildungsteilnehmern.
Ältere Arbeitnehmer reagieren in Weiterbildungsseminaren deutlich motivierter, wenn der Seminarinhalt an ihren bisherigen Erfahrungen andockt und das Lernen im Seminar zu konkreten Veränderungen am Arbeitsplatz führt. Formelle und abstrakte Weiterbildungsinhalte werden deutlich weniger in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim untersucht die Weiterbildung von älteren Mitarbeiter/-innen in 150 Unternehmen und von 6000 Weiterbildungsteilnehmern.</p>
<p>Ältere Arbeitnehmer reagieren in Weiterbildungsseminaren deutlich motivierter, wenn der Seminarinhalt an ihren bisherigen Erfahrungen andockt und das Lernen im Seminar zu konkreten Veränderungen am Arbeitsplatz führt. Formelle und abstrakte Weiterbildungsinhalte werden deutlich weniger in Anspruch genommen. Daher bevorzugen ältere Mitarbeiter Training on the job oder Lernphasen mit einer hohem Selbstlernorganisation.</p>
<p><a href="http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/dp/dp11046.pdf">Zur englischsprachigen Studie</a></p>
<p>Diese Erkenntnisse sind für mich wichtig und natürlich eine Bestätigung, da ich in der letzten Zeit einige Seminare leitete, die zu mind. 50 Prozent aus Teilnehmer/innen 45 + bestanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=313</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung bleibt attraktiv</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=311</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=311#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 09:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=311</guid>
		<description><![CDATA[Aus einer Umfrage des Wuppertaler Kreises e.V. &#8211; Bundesverband betrieblicher Weiterbildung geht hervor, dass Unternehmen weiterhin verstärkt in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Während die SGB-geförderten Maßnahmen zur Qualifizierung arbeitsloser Jugendlicher und Erwachsener aufgrund der konjunkturellen Lage zurückgehen, steigen die Anstrengungen der Profit- und Non-Profit-Unternehmen in die Qualifizierung ihrer Belegschaften.
Dabei sind einerseits die Zielgruppen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Umfrage des Wuppertaler Kreises e.V. &#8211; Bundesverband betrieblicher Weiterbildung geht hervor, dass Unternehmen weiterhin verstärkt in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Während die SGB-geförderten Maßnahmen zur Qualifizierung arbeitsloser Jugendlicher und Erwachsener aufgrund der konjunkturellen Lage zurückgehen, steigen die Anstrengungen der Profit- und Non-Profit-Unternehmen in die Qualifizierung ihrer Belegschaften.</p>
<p>Dabei sind einerseits die Zielgruppen der jungen und älteren, langjährig beschäftigten Mitarbeiter mit spezifischen Angeboten interessant und andererseits die didaktischen Konzepte demografisch passgenau zu entwickeln.</p>
<p>Ich empfinde dies als eine spannende und herausfordernde Aufgabe und freue mich auf die nächsten Monate.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=311</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie entwickelt sich das betriebliche Lernen weiter?</title>
		<link>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=307</link>
		<comments>http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=307#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[leavin experts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rbergmann.org/wordpress/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Das Institut für Medien- und Kompetenzforschung (MMB) befragte Experten und Verantwortliche in Unternehmen, welche Weiterbildungsformen im Zeitraum von 3 Jahren im Trend liegen:

Der Trend geht eindeutig zu kleinen und konkreten Lerneinheiten (Wochenseminare sind out), Stichwort Microlearning oder Rapid learning
Mobile Endgeräte (handy, laptop, Tablets&#8230;) werden immer häufiger als Medien in betrieblichen Weiterbildungsszenarien eingesetzt

Wer sich für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor II/2011 (pdf)">Institut für Medien- und Kompetenzforschung (MMB)</a> befragte Experten und Verantwortliche in Unternehmen, welche Weiterbildungsformen im Zeitraum von 3 Jahren im Trend liegen:</p>
<ul>
<li>Der Trend geht eindeutig zu kleinen und konkreten Lerneinheiten (Wochenseminare sind out), Stichwort Microlearning oder Rapid learning</li>
<li>Mobile Endgeräte (handy, laptop, Tablets&#8230;) werden immer häufiger als Medien in betrieblichen Weiterbildungsszenarien eingesetzt</li>
</ul>
<p>Wer sich für die betriebliche Weiterbildung interessiert, wird mit den Ergebnissen dieser Studie bestärkt. Noch viel interessanter als die vorgestellten Erwartungen und vermuteten Trends ist die Bemerkung, dass es immer wichtiger wird, das Wissen älterer Mitarbeiter zu erfassen.  Und überhaupt, Personalentwickler machen sich langsam Gedanken, wie die Erfahrungen und Kompetenzen der  <em>leaving experts</em> stärker genutzt werden können. Dies ist kein Wunder angesichts des Fachkräftemangels und der demographischen Entwicklung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rbergmann.org/wordpress/?feed=rss2&amp;p=307</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

